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Die Suche

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Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientät Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientäter sein Unwesen? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur...


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Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientät Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientäter sein Unwesen? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur...

30 review for Die Suche

  1. 5 out of 5

    Anja

    Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Bisher habe ich alle Bücher der Autorin gelesen, da war natürlich auch dieses ein absolutes MUSS! Es gibt wieder mehrere unterschiedliche Erzählstränge, die allesamt unheimlich spannend waren und in denen eine ganz tolle, knisternde Atmosphäre rüberkam. Das ganze Buch hat unglaublich lebendig und echt gewirkt und das lesen war Seite für Seite ein wahrer Genuss! Der Leser lernt Hannah kennen, die mit ihren 14 Jahren noch ein bisschen verträumt ist, ihr Va Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Bisher habe ich alle Bücher der Autorin gelesen, da war natürlich auch dieses ein absolutes MUSS! Es gibt wieder mehrere unterschiedliche Erzählstränge, die allesamt unheimlich spannend waren und in denen eine ganz tolle, knisternde Atmosphäre rüberkam. Das ganze Buch hat unglaublich lebendig und echt gewirkt und das lesen war Seite für Seite ein wahrer Genuss! Der Leser lernt Hannah kennen, die mit ihren 14 Jahren noch ein bisschen verträumt ist, ihr Vater traut ihr nicht wirklich viel zu und engt sie ziemlich ein....denn sie darf für ihr Alter nicht so viel wie andere Mädchen. Nach einem Besuch bei ihrer Oma, verschwindet das Mädchen spurlos. Dann ist wieder Kate Linville mit dabei, sie muss erneut einen kleinen Schock ertragen und lernt durch einen Zufall die Eltern eines frisch vermissten Mädchens, Amelie, kennen. Auf Kate habe ich mich riesig gefreut, sie fand ich im letzten Buch schon klasse und sie kam in diesem Buch nochmal viel ausdrucksstärker rüber. Außerdem gibt es noch Carol vom Jugendamt, sie betreut eine Familie mit 2 Mädchen und auch da gibt es einige Dinge die nicht stimmen und die Carol Sorgen machen, denn Mandy ist von zu Hause ausgerissen. Befindet sie sich in Gefahr? Ich war soooo gespannt, wie denn diese ganzen, unterschiedlichen Menschen, mit allem zueinander in Verbindung stehen und konnte es nicht erwarten, mehr über jeden zu erfahren. Auch wenn es wieder relativ viele Protagonisten gab.... es gibt kein Wirrwarr, man kann alle super auseinander halten und jeder einzelne Charakter war wahnsinnig individuell und so interessant! Ich war gespannt, wieviele Geheimnisse sich hier überall noch offenbaren. Genau das ist ja das tolle an den Büchern der Autorin, alle Protagonisten scheinen absolut nichts miteinander zu tun zu haben und später gibt es dafür immer umso mehr Verzweigungen und Überraschungen. Das war auch in diesem Buch wieder der Fall. Jede Seite war so vollgepackt mit Spannung, immer passiert irgendetwas unerwartetes. Kate beginnt wieder auf eigene Faust zu ermitteln, was Caleb Hale natürlich überhaupt nicht passt. Schnell wird klar, dass jeder Charakter Geheimnisse zu haben scheint. Es entstehen immer mehr lose Fäden und immer wenn ich geglaubt habe zu wissen, was in etwa passiert sein könnte, geschah etwas komplett unerwartetes und hat alles wieder in einem total anderen Licht dastehen lassen. Auch im Privatleben von Kate passiert so einiges, worauf ich aber nicht näher eingehen werde, lasst euch da einfach überraschen....aber auch dort ist nichts so, wie es scheint. Auch liest man aus der Sicht des Täters, diese Stellen waren unheimlich spannend und knisternd, allerdings hatte ich null Ahnung, wer da "spricht" ....der Täter war mir bis kurz vor Schluss ein ganz großes Rätsel. Eigentlich hätte es jeder sein können. Die Auflösung kam dann auch wirklich erst kurz bevor das Buch zu Ende war und ich war soooo geschockt! Zwar sind mir dann viele Dinge sofort klargeworden und alles ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen, aber ich war absolut überrascht. Ich glaube, das war die einzige Richtung, in die ich NICHT gedacht habe. Bei der Auflösung geht es dann auch nochmal sehr brenzlig zu und viele Personen schweben in größter Gefahr, die Lage scheint aussichtslos. Auf den nächsten Seiten wurden dann auch meine letzten Fragen beantwortet und das Buch ist komplett abgeschlossen, ohne das irgendeine Frage zurückbleibt. Absolut geniale Charlotte Link Qualität und ein Buch, welches man gelesen haben muss! Außerdem bleibt noch genug Luft für einen nächsten Fall für Kate und Caleb!

  2. 4 out of 5

    Dorothée

    Ein spannendes Buch mit einigen Minuspunkten. Dazu gehört vor allem, dass viele Aussagen immer wieder wiederholt werden sowie die Darstellung der Protagonistin Kate Linville. Hier hat es die Autorin meiner Meinung nach etwas übertrieben, was Kates Beziehung zu Männern angeht. Durch die vielen Wiederholungen hatte das Buch im Mittelteil auch ein paar Längen, die man hätte vermeiden können. Aber auch wenn ich irgendwann so eine Ahnung hatte, wie die Geschichte ausgeht, hat sie bis zum Ende nicht a Ein spannendes Buch mit einigen Minuspunkten. Dazu gehört vor allem, dass viele Aussagen immer wieder wiederholt werden sowie die Darstellung der Protagonistin Kate Linville. Hier hat es die Autorin meiner Meinung nach etwas übertrieben, was Kates Beziehung zu Männern angeht. Durch die vielen Wiederholungen hatte das Buch im Mittelteil auch ein paar Längen, die man hätte vermeiden können. Aber auch wenn ich irgendwann so eine Ahnung hatte, wie die Geschichte ausgeht, hat sie bis zum Ende nicht an Spannung verloren.

  3. 4 out of 5

    Krimisofa.com

    Als ich den Klappentext von „Die Suche“ zum ersten Mal gelesen habe, bin ich nicht gerade vor Euphorie in die Luft gegangen, denn Charlotte Link zeichnet sich für mich eher durch subtile Spannung aus, Spannung, die sich langsam aufbaut, psychische Spannung. Das alles passte für mich auf den ersten Blick nicht unbedingt zu einem Krimi, in dem primär ermittelt wird. Erst als ich die ersten Seiten las, stieß ich auf den Namen Kate Linville und da machte es dann klick. Denn ihre unnachahmliche Art u Als ich den Klappentext von „Die Suche“ zum ersten Mal gelesen habe, bin ich nicht gerade vor Euphorie in die Luft gegangen, denn Charlotte Link zeichnet sich für mich eher durch subtile Spannung aus, Spannung, die sich langsam aufbaut, psychische Spannung. Das alles passte für mich auf den ersten Blick nicht unbedingt zu einem Krimi, in dem primär ermittelt wird. Erst als ich die ersten Seiten las, stieß ich auf den Namen Kate Linville und da machte es dann klick. Denn ihre unnachahmliche Art und ihr Wesen sind mir im Kopf geblieben – Kate Linville war nämlich bereits die Protagonistin in „Die Betrogene“, was vor drei Jahren erschien und „Die Betrogene" war jenes Buch, das das Erste war, das ich fürs Krimisofa rezensierte. Und ab da war ich Feuer und Flamme für „Die Suche". Kate Linville hat sich in den drei Jahren kaum geändert, eigentlich gar nicht. Ihr Selbstbewusstsein ist immer noch im suizidalem Bereich und die Selbstzweifel nehmen Sphären an, in denen man sich fragt, wie sie eigentlich eine Stelle bei Scotland Yard bekommen konnte (vermutlich durch Vitamin B) bzw. sich so lange dort halten konnte – vor allem, weil sie alles andere als glücklich damit ist und ohnehin von all ihren Kollegen geschnitten und ausgegrenzt wird. Kurz: Kate ist eigentlich ein Fall für einen Psychologen. Stattdessen sucht sie regelmäßig den Eskapismus und pfuscht in den Fällen des trockenen Alkoholikers Caleb Hale herum, der den Fall der verschwundenen Amelie untersucht. Schon in „Die Betrogene“ hat er sie gefragt, ob sie sich nicht bei der Polizei in Scarborough bewerben will, aber sie lehnte ab. Keiner weiß, wieso – am wenigsten sie selbst. Es gibt tatsächlich noch eine Fülle an Charakteren und Erzählsträngen, die ich euch näherbringen könnte; Charlotte Link hat sich offenbar einiges vorgenommen. Neben Amelie und ihrer Familie nimmt noch Mandy und deren Familie und deren Sozialarbeiterin, der Täter, Hannah, deren Vater, das aktuelle Opfer, diverse Zeugen und Caleb Hale samt seinem Team jeweils breiten Raum in die Geschichte ein. Unübersichtlich wird es überraschenderweise dennoch nie, aber irgendwann habe ich mich dann schon gefragt, warum es ein solches Konvolut braucht – zumal es irgendwann doch auch der Geschichte schadet, die stellenweise wie ein Erstlingswerk wirkt. Vielleicht gerade deshalb, weil es normalerweise eben nicht Links Art ist, solche verworrenen Geschichten zu schreiben. Auch der Fokus geht dadurch irgendwann verloren – wenn er überhaupt jemals da war –, man weiß nicht, was wichtig ist, weiß nicht, wer wichtig ist. Irgendwann kommt dann natürlich unweigerlich der Plot-Twist, der auch gut inszeniert und umgesetzt ist, aber das ist den Preis, den man als Leser bis dahin zahlt – nämlich primär Zeit – nur bedingt wert. Auch der Showdown, vor allem dessen Beginn, ließ mich ratlos zurück; so wirklich nachvollziehbar ist das Handeln mancher Personen da nicht. Charlotte Link legt dennoch ein gewisses Maß an Niveau an den Tag, das wir von ihr gewohnt sind, und auch Kate tritt facettenreicher auf als in „Die Betrogene“, sie ist nicht mehr nur voller Selbstzweifel, sondern hat auch ihre schlagfertigen Momente. Dennoch hat sie primär Selbstzweifel, was dann doch irgendwann nervt. Genau wie bei Deborah, der Mutter von Amelie, die einfach von Anfang bis Ende durchheult. Da will man als Leser manchmal in die Geschichte greifen und beide mal kräftig schütteln. Link lässt sich auch einiges für einen etwaigen dritten Teil offen, den ich aller Voraussicht nach auch lesen werde – aber vermutlich weit weniger euphorisch. Insgesamt wollte Link diesmal zu viel. Tl;dr: „Die Suche“ von Charlotte Link erzählt uns eine weitere Geschichte über Kate Linville, die sich abermals in einen Fall von Caleb Hale mischt. Diesmal will Link aber etwas zu viel. Zwar verliert man nie den Überblick, aber teilweise fragt man sich schon, ob das die Zeit wert war, die man als Leser investiert. In Teilen wirkt das Buch wie ein Erstlingswerk, weil diese Erzählweise normalerweise nicht Links präferierter Stil ist.

  4. 5 out of 5

    Sabine

    Ich bin ein großer Charlotte Link-Fan und habe mich deshalb sehr auf ihr neues Buch gefreut – leider aber konnte mich die Autorin diesmal gar nciht überzeugen, dafür war mir die Geschichte über lange Strecken einfach zu langatmig. Ein totes Mädchen, ein Verschwundenes und dann noch ein Vermisstes – die Polizei tappt lange im Dunkeln und tritt bei ihren Ermittlungen auf der Stelle. Detective Kate Linville ist zufällig vor Ort und ermittelt auf private Faust – und kommt damit nicht nur dem Täter a Ich bin ein großer Charlotte Link-Fan und habe mich deshalb sehr auf ihr neues Buch gefreut – leider aber konnte mich die Autorin diesmal gar nciht überzeugen, dafür war mir die Geschichte über lange Strecken einfach zu langatmig. Ein totes Mädchen, ein Verschwundenes und dann noch ein Vermisstes – die Polizei tappt lange im Dunkeln und tritt bei ihren Ermittlungen auf der Stelle. Detective Kate Linville ist zufällig vor Ort und ermittelt auf private Faust – und kommt damit nicht nur dem Täter auf die Schliche, sondern gerät auch in große Gefahr. Der Plot klang interessant, auch wenn die Autorin auf Altbekanntes zurückgreift, die Umsetzung aber hat mir aber leider gar nicht gefallen. Nach einem spannenden Einstieg bleibt die Geschichte dann lange Zeit sehr ruhig – für mich zu ruhig, denn ich hatte gar nicht das Bedürfnis weiterzulesen, weil das „Auf-der-Stelle-Treten“ der Polizei und das ständige Wiederholen der wenigen vorhandenen Fakten einfach nur langweilig war. Leider hat die Autorin mich in dieser Zeit auch nicht mit anderen Geschehnissen, Charakteren oder Beschreibungen fesseln können, und ich musste lange warten, bis wieder etwas Schwung in die Geschichte kam. Erst im letzten Drittel war ich dann gefesselt und hier bin ich auch mehrfach überrascht worden – als Täter hatte ich jemand ganz anderen im Visier, die Auflösung war etwas konstruiert und daher überraschend, trotzdem konnte ich mit ihr gut leben. Vielleicht hat mich die erste Hälfte auch so gelangweilt, weil ich die Charaktere fast alle unsympathisch fand. Detective Kate hat ein großes Problem mit ihrem Selbstbewusstsein und hat mich damit sehr genervt, ihr Kollege Caleb erfüllte das Klischee des ehemaligen Alkoholikers, der nur allzu oft kurz vor dem Rückfall steht. Richtig gut gezeichnet fand ich nur eines der verschwundenen Mädchen, das vor Energie nur so strotzte und einen starken Überlebenswillen hatte – am Ende fand ich hier eine Situation zwar auch etwas übertrieben, trotzdem habe ich mit ihr tatsächlich gefiebert. Bei Kate und Caleb kann ich das leider nicht behaupten, auch wenn Kate dann doch irgendwann ihre Frau steht und über sich selbst hinauswächst. Interessant fand ich die Kapitel, in denen der Täter zu Wort kommt und er seine Gedanken und Gefühle beschreibt. So krank dieser Mensch auch ist, so interessant waren aber die Einblicke in seine Psyche. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig zu lesen, manche Dialoge wirken etwas hölzern und leider hat die Autorin diesmal auch nicht eine besondere Atmosphäre einfangen können. Der Aufbau der Geschichte ist interessant mit seinen wechselnden Perspektiven und Zeitebenen, wer aber schon andere Bücher von Charlotte Link gelesen hat, dem wird dies nicht ganz unbekannt sein. Insgesamt kann ich dem Buch leider nur 3 von 5 Sternen vergeben, weil die erste Hälfte viel zu langatmig war und es mir an Spannung einfach gefehlt hat. Und das konnten leider auch die Charaktere nicht wettmachen, weil sie zu blass und unsympathisch gewesen sind. Schade – für mich leider eine Enttäuschung. Mein Fazit Dieses Buch konnte mich trotz den ansprechenden Plots leider gar nicht überzeugen – zu langatmig in der ersten Hälfte, Charaktere, die mich nicht einfangen konnten und die zum Teil auch etwas klischeehaft geraten sind. Im letzten Drittel nimmt die Geschichte dann aber doch noch Fahrt auf und konnte mich dann auch fesseln. Dennoch kann ich leider nicht mehr als 3 von 5 Sternen vergeben.

  5. 5 out of 5

    Rachel Sargeant

    Entführung und Mord in den North York Moors. Detective Kate Linville ermittelt schon wieder auf eigene Faust. (Wir haben sie in „Die Betrogene“ kennengelernt.) Ziemlich lang (657 Seiten). Trotzdem eine gute Geschichte.

  6. 5 out of 5

    Melanie Unger

    Die Suche – Charlotte Link Verlag: Blanvalet Gebundene Ausgabe: 24,00 € Ebook: 19,99 € ISBN: 978-3-7645-0442-7 Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2018 Genre: Thriller Seiten: 656 Inhalt: Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Die Suche – Charlotte Link Verlag: Blanvalet Gebundene Ausgabe: 24,00 € Ebook: 19,99 € ISBN: 978-3-7645-0442-7 Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2018 Genre: Thriller Seiten: 656 Inhalt: Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur ... Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover ist relativ unscheinbar, passt aber gut zur Geschichte. Im Grunde sind sich die Cover von Charlotte Link ja alle ähnlich. Zumindest empfinde ich es so. Zum Buch: Erst einmal vorweg, dies ist mein erstes Buch was ich überhaupt von Charlotte Link gelesen habe, auch wenn ich einige von ihr im Regal habe, kam ich noch nie dazu eins zu lesen. Bis jetzt. Und ich frage mich wirklich warum ich damit so lange gewartet habe. Es verschwinden junge Mädchen und bis auf eines, der 14 jährigen Amelie kam keins davon nach Hause zurück. Doch Amelie spricht nicht darüber und auch über ihre Flucht spricht sie nur sporadisch, sie ist tief traumatisiert. Ihr Lebensretter Alex Barnes entpuppt sich als Schmarotzer und nutzt die Familie schamlos aus. Für Detective Hale ist er aber ein Verdächtiger. Der Schreibstil ist hier wirklich sehr gut, es geht zu Anfang gleich spannend los und es zieht sich durch das ganze Buch, hier gibt es für mich keine unnötig in die Länge gezogenen Passsagen und man fiebert richtig mit. Hier wird richtig auf die Protagonisten eingegangen, man merkt beim Lesen richtig wie traumatisiert Amelie und ihre Familie durch ihre Entführung ist. Man spürt die Angst, aber auch die Dankbarkeit die Amelies Eltern gegenüber Barnes haben. Barnes wird hier als richtiger Schmarotzer dargestellt und man bekommt Hass auf ihn beim Lesen. Mir ging er richtig auf die Nerven. Die Dialoge sind hier sehr gut herausgearbeitet und erzählt. Mir haben sie richtig gut gefallen. Wir haben hier einen Thriller der einem richtig unter die Haut geht und man richtig mit fiebert. Wer ist der Täter? Diese Frage stellte sich mir ganz oft in den doch recht vielen Seiten und ich kann sagen, dass ich wirklich keine Ahnung hatte, wer es ist. Ich denke so sollte es auch sein, denn es bringt ja nichts wenn man ab der Hälfte schon weiß wer der Täter ist. Sehr überraschende Wendungen machen das Ganze noch einmal zu einem besonderen Leseerlebnis und ich denke auch ihr werdet doch sehr überrascht sein. Ich war es auf jeden Fall. Mir hat auch das hinter leuchten der einzelnen Personen gefallen und wie gesagt, wusste bis zum Ende nicht wer der Täter ist. Für mich eine klare Lese – Empfehlung und ich werde definitiv noch mehr von Charlotte Link lesen. Mir ist da wirklich was entgangen. Ich gebe 5 von 5 Sternen, weil ich durchweg unterhalten wurde und das ist bei der Anzahl der Seiten schon nicht ganz einfach.

  7. 5 out of 5

    Havers

    Scarborough, North Yorkshire, an der englischen Ostküste. Auf der einen Seite die Nordsee, auf der anderen Seite die Hochmoore des North York Moors Nationalparks. Mädchen verschwinden, spurlos, und als nach einem Jahr vergeblicher Suche endlich eine Leiche auftaucht, macht schnell die Rede vom Hochmoor-Killer die Runde. Von außen betrachtet sind die betroffenen Familien intakt, schaut man aber genauer hin erkennt man deren Dysfunktionalität. Aber Scarborough ist auch die Heimat von Kate Linville, Scarborough, North Yorkshire, an der englischen Ostküste. Auf der einen Seite die Nordsee, auf der anderen Seite die Hochmoore des North York Moors Nationalparks. Mädchen verschwinden, spurlos, und als nach einem Jahr vergeblicher Suche endlich eine Leiche auftaucht, macht schnell die Rede vom Hochmoor-Killer die Runde. Von außen betrachtet sind die betroffenen Familien intakt, schaut man aber genauer hin erkennt man deren Dysfunktionalität. Aber Scarborough ist auch die Heimat von Kate Linville, DS bei Scotland Yard, die momentan vor Ort ist, um ihr total verwüstetes Elternhaus für den geplanten Verkauf auf Vordermann bringen zu lassen. Da sich auch die Tochter ihrer Bed & Breakfast Vermieter unter den Verschwundenen befindet, bitten diese um ihre Hilfe, obwohl für den Fall eigentlich DCI Caleb Hale von der hiesigen Polizei zuständig ist. Link-Lesern sind die beiden bereits aus dem 2015 erschienenen Kriminalroman „Die Betrogene“ bekannt, an den die Autorin in „Die Suche“ lose anknüpft. Was diese beiden angeht, ist noch alles beim Alten: Linville, die talentierte Ermittlerin, ist noch immer das graue Mäuschen ohne Selbstbewusstsein auf der Suche nach Akzeptanz und einer Beziehung, Hale ist ein Abhängiger und ist sich dessen auch bewusst, kämpft jeden Tag mit seiner Alkoholsucht. Mir war das etwas zu leblos und holzschnittartig, ich hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. Auf 656 Seiten breitet Charlotte Link diesen Fall aus, wobei der Story eine Straffung sicherlich gut getan hätte. Die erste Hälfte erschöpft sich in endlosen Wiederholungen, es sind keinerlei Fortschritte im Handlungsverlauf zu erkennen. Alles ist klein klein, jedes Detail wird bis zum Äußersten ausgereizt, weshalb die Lektüre in diesem Stadium äußerst ermüdend für den Leser ist. In der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte dann aber glücklicherweise Fahrt auf, entwickelt Spannung und weckt das fast erloschene Interesse des Lesers. Was man Link zugutehalten muss, sie verliert nie den Überblick und schafft es, die verschiedenen Perspektiven – Linville, Hale, Opfer, Familien und Entführer – schlüssig weiterzuentwickeln, das große Ganze im Auge zu behalten und schlussendlich zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Fazit: Ein gefälliger Schmöker für dunkle Herbsttage, der Durchhaltevermögen erfordert und keine großen Ansprüche an den Leser stellt. Bei der Bewertung habe ich zwischen drei und vier Sternen geschwankt und mich letztlich für vier entschieden, da die Autorin das geliefert hat, was man von ihr erwartet.

  8. 4 out of 5

    lenisvea`s Bücherwelt (Sandra Berghaus)

    Rezension Unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar € 24,00 [D] inkl. MwSt.  € 24,70 [A] | CHF 33,90*  (* empf. VK-Preis)  Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0442-7 NEU  Erschienen:  01.10.2018  Klappentext  Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur ... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls Rezension Unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar € 24,00 [D] inkl. MwSt.  € 24,70 [A] | CHF 33,90*  (* empf. VK-Preis)  Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0442-7 NEU  Erschienen:  01.10.2018  Klappentext  Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur ... In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur ... Zur Autorin: Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch »Die Betrogene« und zuletzt »Die Entscheidung« eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang 28,5 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main. Erster Satz Es war dunkel. Meine Meinung Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin gelesen und war daher schon sehr gespannt auf das neueste Werk von ihr. Freundlicherweise wurde es mir vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Näheres erfahrt ihr in meiner Videorezension unter lenisveas bücherwelt. Mein Fazit Alles in allem hat mir auch dieser Kriminalroman von Charlotte Link wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich die Bücher lieber mag, die sich nicht um Ermittlungen drehen wie in einem Kriminalroman, sondern eher spannende Thriller. Ich kann hier aber dennoch eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen.  Von mir bekommt das Buch sehr gute 4 Sterne.  Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: ©Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt

  9. 4 out of 5

    Isabella Wimmer

  10. 4 out of 5

    hannaღ

  11. 4 out of 5

    Cathi

  12. 4 out of 5

    Claudia Titz

  13. 5 out of 5

    Anna_thebookmanor

  14. 5 out of 5

    Fleur Mackeltar

  15. 5 out of 5

    Katharina J

  16. 5 out of 5

    Noemi

  17. 5 out of 5

    Martina

  18. 5 out of 5

    Erling

  19. 5 out of 5

    Magdalena

  20. 4 out of 5

    Stephanie Klinck

  21. 4 out of 5

    Evelin

  22. 4 out of 5

    Marie

  23. 5 out of 5

    Suse Spanke

  24. 5 out of 5

    Birte

  25. 4 out of 5

    Xandra

  26. 5 out of 5

    Julias Leseecke

  27. 5 out of 5

    Elena Armstrong

  28. 4 out of 5

    Rebecca

  29. 5 out of 5

    Jarla

  30. 5 out of 5

    Astrid Schweiger

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